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Bei uns gibt es die Zeitschrift Dr. med. Mabuse

Dr. med. Mabuse

erscheint alle 2 Monate 

Kosten: 8 €

In unserer Infothek sind die Ausgaben von 1976 bis heute archiviert.

 

 

Rundbrief 1/17 ist da!

Jahresbericht 2016 erschienen!

Bürgerbegehren: Riesenerfolg

Liebe Leserinnen und Leser unseres GL-Rundbriefs,

wir hatten als Beilage Unterschriftenlisten für das Bürgerbegehren "Sauba sog i".

Der Stadtrat hat die Forderung eins-zu-eins übernommen. Damit können wir bereits nach zwei Monaten unseren Erfolg feiern! In nur 8 Wochen haben wir die Hälfte der benötigten Unterschriften (über 16.000) gesammelt und damit so viel Druck aufgebaut, dass unser Bürgerbegehren das bislang erfolgreichste in München ist.  Pressemitteilung
 
Bitte schickt alle Listen mit Unterschriften an uns oder direkt an Green City - Mobilität, Lindwurmstraße 88, 80337 München.

Gesundheitsladen Veranstaltungsnewsletter

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Newsletter Lärm

Medizin, Verkehr, Gesetzgebung, Aktionen

Übersicht

Film "Zeit für Stille" Preview: 29. Nov, 20:30

Eine Kooperationsveranstaltung:

Das Arena Kino München lädt gemeinsam mit Entspannungspädagoge Florian Frey zu einer exklusiven Filmpreview der Dokumentation "Zeit für Stille" ein.
Jede/r Besucher/in erhält einen Begrüßungstee. Auf die Filmvorführung kann man sich mit einer 30 minütigen Meditation - angeleitet von Entspannungspädagoge Florian Frey - im Kinosaal einstimmen.

Persönliche Beratung zu Patientenverfügung und Vorsorgeformen

Ab sofort bietet der Gesundheitsladen immer donnerstags während der Öffnungszeit von 17 – 19 Uhr individuelle und kostenfreie Beratung zur Patientenverfügung und Vorsorgeformen an. Eine vorherige Terminvereinbarung unter 089 – 77 25 65 oder per Mail ist erforderlich.

Handzettel zum Ausdrucken

Pressemitteilung

 

 

 

 

 

Onlineberatung hier auf der Webseite

Ab sofort bieten wir Ratsuchenden Patientenberatung datensicher und anonym auch online an.

 

Zur Beratung geht es hier

 

 

Neu überarbeitet: Info zu Konflikten mit der gestzlichen Krankenkasse

München, 24.2.2017

Was tun bei Konflikten mit der gesetzlichen Krankenkasse?

Gesundheitsladen-Info Nr. 2, 4 Seiten

 

 

 

 

 

 

Neu überarbeitet: Info zu lückenloser Krankschreibung

München, 16.2.2017

Lückenlose Krankschreibung: Problem seit Juli 2015 entschärft, aber nicht aus der Welt!

Wer Krankengeld bekommt, braucht nach wie vor eine lückenlose Bescheinigung der Arbeitsunfähigkeit (AU). Kranke verlieren sonst Krankengeldanspruch und ggf. sogar den Versicherungsschutz!

Gesundheitsladen-Info Nr. 13, 4 Seiten

 

 

Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen (BAGP) nimmt Stellung zu aktuellen Gesetzesvorhaben

8.2.2017

Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen (BAGP)

Zum Änderungsantrag der Fraktionen
der CDU / CSU und SPD auf Ausschussdrucksache 18(14) 226.2
Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN BT – Drucksache 18/10252

„Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Heil- und Hilfsmittelversorgung“ &
„Weiterentwicklung des morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleiches“

Die komplette Stellungnahme finden Sie hier.

 

Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und -initiativen (BAGP) fordert die rasche Umsetzung der Neuregelung der Festzuschüsse beim Zahnersatz durch den Gemeinsamen Bundesausschuss

20.01.2017

Zahnersatz: 170 Mio. mehr für Patientinnen und Patienten?

 

Der Gemeinsame Bundesausschuss setzt sich Ziel, zum 1.7.2017 neue Festzuschüsse zu beschließen.
Die Pressemitteilung der BAGP dazu finden Sie hier.

 

 

 

Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen (BAGP) begrüßt die gesetzgeberische Initiative, die Selbstverwaltung zu stärken

15.01.2017

Stellungnahme der Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen und –Initiativen (BAGP)
zum Referentenentwurf des BMG:
GKV-Selbstverwaltungsstärkungsgesetz vom 9.12.2016

 

Diese Stellungnahme greift u.a. auf die Erfahrungen zurück, die die BAGP als maßgebliche Organisation der Patientenvertretung nach §140f SGB V in den vergangenen 12 Jahren im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gesammelt hat.
Vor diesem Hintergrund begrüßt die BAGP grundsätzlich die gesetzgeberische Initiative, die Selbstverwaltung „zu stärken“, damit sie der ihr gesetzlich zugeschriebenen und hochkomplexen Aufgabe, die Gesundheitsversorgung von über 70.Mio GKV-Versicherten zu steuern, gerecht werden kann.
Die BAGP hält diese gesetzgeberische Initiative für erforderlich, weil der G-BA als oberstes Gremium
der Selbstverwaltung mit seiner derzeitigen Struktur zunehmend weniger geeignet ist, diese Steuerung
gemeinwohlorientiert, effizient und innovationsoffen zu organisieren.
Die komplette Stellungnahme können Sie hier lesen.

 

Terminservicestellen

Unsere Kollegin Carola Sraier in der Rundschau zum Thema Terminservicestellen

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/terminservicestellen-gespraech-sraier-100.html

 

Das Recht auf ärztliche Zweitmeinung bei planbaren Operationen jährt sich und wird dennoch bisher nicht umgesetzt

21.07.16

Pressemitteilung des Gesundheitsladen München zu: "Operation tatsächlich notwendig?"

 

Patienten haben seit Sommer 2015 einen rechtlichen Zweitmeinungsanspruch bei planbaren und mengenanfälligen Operationen (OP), wie Hüftprothesen oder Bypässen.

Dieser soll sicher stellen, dass nur medizinisch notwendige Eingriffe durchgeführt werden und keine wirtschaftlichen Interessen des Operateurs im Vordergrund stehen.

Das neue Gesetz nach § 27 b Sozialgesetzbuch V wird im Detail durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gestaltet. Die Ausführungsrichtlinien, wie die Festlegung welche Operationen mit „planbar und mengenanfällig“ gemeint sind und über welche Qualifikationen der Zweitmeinungsgeber verfügen sollte, stehen noch aus.

Obwohl der Rechtsanspruch seit einem Jahr besteht, gibt es in der Praxis das formalisierte Zweitmeinungsmodell noch nicht.

Bisher haben Patienten über die freie Arztwahl die Möglichkeit auf Einholen eine weitere ärztliche Einschätzung zu ihrer Erkrankung und Behandlung einzuholen. Allerdings gibt es hier keine Verpflichtung des erstberatenden Arztes den Patienten auf eine Zweimeinung hinzuweisen.

Die PatientenberaterInnen im Gesundheitsladen München e.V. halten das neue Gesetz für sinnvoll, um Patienten vor nicht zwingend notwendigen OPs zu schützen. „Solange Krankenhäuser wirtschaftlich arbeiten müssen, kann es zu Mengenausweitungen bei Operationen kommen. Eine unabhängige zweite ärztliche Beurteilung erhöht die Patientensicherheit“ , so Beraterin Carola Sraier.

Das neue Zweitmeinungsgesetz ist noch nicht umgesetzt und könnte noch patientenorientierter gestaltet werden. Dafür sollte es sich nicht nur auf planbare Operationen begrenzen, sondern auch für intensive medikamentöse Behandlungen und Selbstzahlerleistungen wie Zahnersatz und Individuelle Gesundheitsleistungen gelten.

 

Gesundheitsladen München fordert Schlichtungsstelle für Konflikte bei Selbstzahlerleistungen/IGeL und Zertifikat "Igelfreie Praxen"

12.7.2016

Pressemitteilung Gesundheitsladen München zu „IGeL-Monitor: Patienten werden über Schaden von IGeL kaum informiert“

 

Die Patientenberatungsstellen im gemeinnützigen Informations- und Kommunikationszentrum Gesundheitsladen München e.V. sehen sich in ihrer Kritik an den Selbstzahlerleistungen IGeL bestätigt.
In unserer Beratung hören wir immer wieder, dass über diese IGeL-Leistungen zu wenig aufgeklärt wird. Die Patienten verstehen nicht, warum sie neben ihren Beiträgen an die Kasse auch noch hohe Beträge selber zahlen sollen,“ so Peter Friemelt, Patientenberater im Gesundheitsladen.
Viele Patienten fühlen sich unter Druck gesetzt, wenn der Arzt mit dem Argument: „Das sollte Ihnen Ihre Gesundheit schon wert sein“ eine Selbstzahlerleistung anpreist.
Die Initiative für die Selbstzahlerleistung geht fast immer vom Arzt aus, obwohl die Kassenärztliche Vereinigung Bayerns eindeutig sagt, dass das so nicht in Ordnung ist
Die Initiative für die Privatbehandlung muss vom Patienten ausgehen. Der Vertragsarzt oder -psychotherapeut darf dem GKV-Patienten die private Behandlung weder vorschlagen noch ihn in irgendeiner anderen Form in diese Richtung drängen.
(Quelle: „Informationen zur Privatliquidation bei GKV-Versicherten mit IGeL-Liste“, Seite 14, KVB 2014).
Viele Ärzte informieren offensiv im Wartezimmer (u.a durch Filme) oder die Patienten bekommen von der Sprechstundenhilfe gleich eine Liste zum Ankreuzen ausgehändigt.
Das ist ein eindeutiger Regelverstoß, der aber nicht geahndet wird“ so Friemelt weiter.
Ein weiteres Problem ist, dass die Patienten durch den erlebten Druck die Beziehung zu Ärzten verschlechtert sehen.
IGeL-Leistungen sind ein grundsätzlicher Streitpunkt. Das Vertrauen in unser Gesundheitssystem und in die Ärzte wird geschmälert.
Peter Friemelt bedauert das sehr: „Die gesetzlichen Krankenkassen und die Kassenärzte sollten der Garant sein für ein hochwertiges beitragsfinanziertes Gesundheitswesen. Aber durch die IGeL sind Konflikte teilweise so verhärtet, dass es vors Gericht geht.
Das kann und will sich nicht jede/r leisten. Zur Konfliktregulierung fordert der Gesundheitsladen deshalb die Einrichtung von Schlichtungsstellen für Igel-Leistungen. Angebunden sein sollten sie beim bayerischen Patientenbeauftragten oder beim Gesundheitsministerium.
Friemelt benennt noch ein anderes Thema: „Patienten können nicht erkennen, welcher Arzt sich am Igeln nicht beteiligen will!
Deshalb möchte der Verein ein offizielles Zertifikat „Igelfreie Praxis“ einführen, an dem Patienten leicht erkennen können, dass an den zertifizierten Praxen keine Selbstzahlerleistungen angeboten werden.

 

Gut informiert zum Arzt, ins Krankenhaus oder bei der Kasse - Broschüre informiert über Patientenrechte

Die komplett neu überarbeitete Auflage 2016 berücksichtigt neben den Änderungen durch das 2013 verabschiedete Patientenrechte-Gesetz weitere Änderungen durch die letzten Gesundheitsreformen.
Sie können die gedruckte Broschüre zum Preis von 3,- Euro plus 1,- Euro Porto ab März 2016 im
Gesundheitsladen München e.V.
Waltherstr. 16a
80337 München
mail@bagp.de
Tel. 089 - 77 25 65
bestellen.

Oder zum Preis von 3,- Euro hier herunterladen, hierzu klicken Sie einfach auf das Bild.
Bitte überweisen Sie den Betrag für den Download auf das Konto des Gesundheitsladen München e.V.:
DE51 7002 0500 0008 8878 00, BIC: BFSWDE33MUE
Die Erstellung der Broschüre hat uns viel Arbeit gemacht, bitte vergessen Sie nicht zu zahlen.
Vielen Dank für Ihr Verständnis.

 

Zur Pressemitteilung

 

Hinweis (betrifft nicht die Patientenstelle München!)

Die bisherige UPD gGmbH,  getragen von den gemeinnützigen Vereinen Verbraucherzentrale Bundesverband, Sozialverband VdK und Verbund Unabhängige Patientenberatung, wurde nur bis zum 31.12.2015 gefördert.

Ab dem 01.01.2016 bietet unter dem Namen UPD Patientenberatung Deutschland gGmbH eine andere Organisation Patientenberatung gemäß § 65 b SGB V an. Die zentralen Rufnummern, die Internetadresse patientenberatung.de und das Logo der UPD  werden von dieser weitergefürt.

 

Für die Ratsuchenden aus München ist weiterhin die Patientenstelle im Gesundheitsladen München e.V. zu den gewohnten Öffnungszeiten erreichbar.

 

Ältere Meldungen:

Broschüre informiert über Zahnersatz

München, 23.02.2015
Die Bundesarbeitsgemeinschaft der PatientInnenstellen (BAGP) hat ihre Broschüre „Informationen rund um die
Versorgung mit Zahnersatz“
komplett überarbeitet und neu herausgegeben. Die Broschüre (Din A 4 mit 68 Seiten) bietet sowohl interessierten PatientInnen, als auch BeraterInnen umfassende Informationen rund um die Versorgung mit Zahnersatz. Sie kann gegen eine Schutzgebühr von 4,00 € im Gesundheitsladen abgeholt werden.

 

Die komplette Broschüre als pdf finden Sie hier

Weitere Informationen zur Bestellung finden Sie hier

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